Region: Ostsee → Mecklenburg-Vorpommern
→ Meine schöne Ostsee
12. Jan 2026, Sabine Viertel
Ein faszinierendes Naturschauspiel nimmt seinen Lauf, wenn eisiger Wind mit seinem Atem über die Landschaft haucht und Eisblumen und glänzend weiße Teppiche zaubert. Aber der Zauber birgt auch Gefahren.
Früher war der Winter mit Eis und Schnee an der Ostsee eine verlässliche Größe – heute ist er ein seltener Gast. Umso spektakulärer ist das Naturschauspiel, wenn die Kälte doch einmal mit voller Wucht zuschlägt. Eine stille Starre legt sich dann über die Landschaft – ein eisiger Zauber, der gleichermaßen fasziniert, jedoch über seine verborgenen Gefahren hinwegtäuscht. Auf eine dieser Gefahren möchte ich heute aufmerksam machen, denn das Erlebte sitzt mir bis heute tief in den Knochen.

Während die flachen Boddengewässer aufgrund ihres geringen Salzgehalts oft schon früh unter einer stillen Eisdecke ruhen, braucht die Ostsee länger. Wenn jedoch der Winter an der Ostsee Einzug hält, ist der Strand nicht wiederzuerkennen. Dafür sorgen Wind und Wellen. Das Ergebnis sind beeindruckende Eiswälle – sogenanntes Packeis.
Wie entstehen diese Eisauftürmungen?
Die Kraft von Eis und Wind ist dabei so groß, dass selbst Küstenschutzanlagen, Seebrücken und Stege schwer beschädigt werden können.
Packeis am Strand – Wo kann man das beobachten?
Nun komme ich zu dem Punkt, der mir sehr wichtig ist, da ich selbst Augenzeuge eines Vorfalls war, der für die Urlauber zum Glück glimpflich ausgegangen ist.
Alle Gefahren können hier nicht benannt werden, doch dies sind unterschätzten Risiken:

Sicherheitstipp:
Genießt den Anblick vom festen Sandstrand oder vom Deich aus.
Achte auf dich, auf deine Kinder und warne andere vor den Gefahren, die du siehst.
Hilfst du mit, andere zu schützen? Dann teile diesen Beitrag.
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass ein winterlicher Strandspaziergang ein schönes und sicheres Erlebnis bleibt!
