Region: Ostsee → Mecklenburg-Vorpommern → Mecklenburgische Seenplatte → Feldberger Seenlandschaft → Wittenhagen
Auf geht es zu einer Naturwanderung auf einem ca. 2 km langen Rundweg – auf dem »Eiszeit-Lehrpfad« Wittenhagen bei Feldberg in Mecklenburg-Vorpommern. Auf 13 Informationstafeln wird uns anschaulich die Entstehung und Nutzung der Endmoränenlandschaft und die Verwendung des Naturmaterials Stein, … erklärt. Die Tafeln bieten kompakte und äußerst spannende Informationen. Der Pfad ist sehr gut beschildert und es gibt viele Rastmöglichkeiten.
Unseren Weg säumen Schlehenbüsche, Hagebuttensträucher, Walnuss- und Obstbäume. Jetzt Anfang September beobachten wir noch eine Vielfalt an Insekten.
| Wanderweg |
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| Ausgangspunkt | Parkplatz in Wittenhagen (17258 Feldberger Seenlandschaft), Zansenweg |
| Strecke | nur die Runde: ca. 2 km, vom Parkplatz zum Startpunkt am Gutshof sind es ca. 80 m |
| Dauer | ca. 1 Stunde gemütlich zu Fuß |
| Schwierigkeit | leicht, mit leichten Steigungen / Gefälle, Barrierefreiheit |
| Ausrüstung | festes Schuhwerk zu jeder Jahreszeit |
Klicken Sie hier um die externe Karte zu laden.
Der Eiszeit-Lehrpfad ist nicht barrierefrei. Leichte Steigungen /Gefälle. Der Wiesenweg bzw. Wirtschaftsweg ist teils etwas fein geschottert, auch ein Stück gepflastert und mit Gras überwachsen.
Die Nummern in der Karte dienen der ungefähren Orientierung.

Unsere Rundwanderung startet am Parkplatz im Zansenweg in Wittenhagen, einem Ortsteil der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft.
Der Parkplatz befindet sich neben dem Luzin Theater und ist kostenfrei (2026).

Schon vom Parkplatz aus fällt der Blick auf das strahlend weiße Gutshaus. Links des Weges vermittelt eine große Infotafel die Geschichte des Anwesens.




Vor dem Gutshaus plätschert ein origineller Brunnen – der »Hexenbrunnen«. Die Hexe braut einen Trunk. Am Rand sitzen eine Kröte und ein kleiner Frosch der im Bogen Wasser in die „Suppe“ speit.
Rechts vor dem Gutshaus befindet sich die erste Informationstafel zum Eiszeit-Lehrpfad.



Nun geht es auf einem breiten Landweg am Gutshaus vorbei. Folge den nächsten Wegweisern geradeaus.


Der Weg führt uns an einer Reihe von Birnenbäumen entlang.
Dann biegen wir nach links, wo wir bald auf die 2. Station treffen.

Es geht weiter und schon bald führt ein Weg, an deren Ecke ein Walnussbaum steht, nach rechts. Die Station 3 liegt etwas versteckt und erfordert ein wenig Aufmerksamkeit.

Wir gehen zurück auf den Hauptweg. Und weiter gehts bis zur nächsten Tafel. Sie befindet sich am Waldrand.


Die Station liegt in einer kleinen Nische, die von Hecken umgeben ist.


Auf zum nächsten Stopp! Vorbei an Pflaumenbäumen. Und schon bald sehen wir auf der rechten Seite die Tafel Nummer 6.

Und wieder geht es weiter auf dem Feld- und Wiesenweg. Die nächste Tafel ist schon bald auf der linken Seite zu sehen.

Die Tafel 8 finden wir etwas im Wald versteckt auf der rechten Seite.



Wir folgen dem Pfad und stoßen auf eine Streuobstwiese mit Rastplatz.






Kurz vor der Straße (L34) folgen wir der Beschilderung und biegen nach links. Unter anderem vorbei an Hagebuttensträuchern.


Wir folgen dem Weg.

Weiter gehts.

Gehen wir weiter!

Wir gehen zurück zum Ausgangspunkt.
PS: Es war ein sehr schöner Spaziergang mit unserer Hündin. Ein wirklich interessanter Lehrpfad, mit Fakten, vielen kleinen Zusatzinfos sowie Bildern und Grafiken. Daumen hoch.
