Sage

Maria Pomerana Miraculosa und Kenz

Der Sage nach hing in den Zweigen einer alten Eiche ein Bild der Jungfrau Maria. Die Eiche wuchs neben einer Quelle. Als nun ein Leidender auf seinen Knien zur Jungfrau betete, wies diese mit ihrem Zepter auf die Quelle. Der Mann trank daraus. Und binnen kurzer Zeit zeigte sich bei ihm eine erfreuliche Wirkung. Er fühlte sich gestärkt und gesund.

Und es wird auch berichtet, dass geheilte Pilger ihre Krücken in die nahe an der Kirche wachsende Linde hängten. Ein Akt, um auf das Wunder der Heilung zu verweisen. Der Pastor jedoch gab Order, die Krücken einzusammeln und auf einem Heuwagen wegzubringen. Ihm lag die Unversehrtheit der Linde näher.

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