Beitrag und Bilder: Silvana Rieck, Stadt- und Bädermuseum Bad Doberan


Erleben Sie im Möckelhaus die Stadt- und Bädergeschichte von Bad Doberan und Heiligendamm bei einem kurzweiligen Rundgang durch eine optisch faszinierende Ausstellung.
Anhand zahlreicher Exponate, wie Gemälden, Modellen, Zier- und Gebrauchsgegenständen, medizinischen Geräten, Mobiliar, Reiseutensilien, Bademoden u.v.a.m. wird die einzigartige Geschichte des ersten deutschen Seebades, gegründet 1793, anschaulich und unterhaltsam erlebbar. Besonders bemerkens- und sehenswert ist die umfangreiche Sammlung von Grafiken aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Erfahren Sie etwas über Badesitten, Bademoden, Bräuche, prominente Gäste und Anekdoten, über Denk- und Merkwürdiges, Ernstes und Skurriles.
Eine Ausstellungsabteilung widmet sich auch der Ur- und Frühgeschichte sowie der Geschichte des bedeutenden Zisterzienserklosters Doberan. Im Sonderausstellungsbereich des Museums werden jährlich mehrere Ausstellungen zu verschiedensten Themen gezeigt.
Neben der Ausstellung bietet aber auch das Gebäude selbst, die 1886-1888 erbaute und in den letzten Jahren aufwendig sanierte neogotische Villa des Baumeisters Gotthilf Ludwig Möckel viel Sehens- und Entdeckenswertes. Gebäude und Ausstellung sind ein echter optischer Genuss.
Der zum Haus gehörende Garten dient als museales Freigelände und lädt insbesondere während der Sommermonate zum Verweilen ein.
In den Monaten Juli und August finden jeden Dienstag und Donnerstag um 14.00 Uhr öffentliche Führungen statt, jeder Donnerstag im genannten Zeitraum um 18.30 Uhr auch Abendführungen. Führungen durch das Museum sind auf Anmeldung selbstverständlich auch zu anderen Zeiten möglich.
| Stadt- und Bädermuseum Bad Doberan
Beethovenstraße 8 18209 Bad Doberan Tel.: 03 82 03 - 620 26 |
Öffnungszeiten des Museums:
16. September bis 14. Mai Dienstag - Freitag 10 - 12 und 13 - 16 Uhr Sonnabend 12 - 16 Uhr Sonntag & Montag geschlossen 15. Mai bis 15. September Montag - Freitag 10 - 12 und 13 - 17 Uhr Sonnabend & Sonntag 12 - 17 Uhr Die ständige Ausstellung ist auch für Rollstuhlfahrer mittels Personenaufzug problemlos erreichbar. |
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