Zeitzeugen

Prof. Irmfried Liebscher - Kurzbiographie

Daten- und Bildmaterial: Stadtmuseum Kröpelin

Foto, Portrait
  • geboren am 04.06.1901 in Brüx
  • gestorben am 18.02.1973 in Kröpelin
  • Vater: Ziegeleimeister
  • 1917-1921 Besuch der Staatsfachschule für Keramik und verwandte Kunstgewerbe in Teplitz-Schönau/Böhmen (Teplice)
  • seit 1925 Leitung einer Keramik-Fabrik - Slovenska Keramika - (Slovakische Keramik-A.G.) in der Slowakei
  • 1946 Umsiedlung nach Kröpelin und Arbeit als Keramiker in der Ofen- und Tonfabrik Kurt Fischer
  • 1949-1972 Gründung eines eigenen Atelier für Kunstkeramik und Bildhauerei in Kröpelin
  • Dozent für Keramik der 1950 in Wismar gegründeten und 1953 nach Heiligendamm umgezogen Fachschule für angewandte Kunst
  • 1962 Ausscheiden wegen Invalidität
  • 1969 Übergabe der Keramikwerkstatt an seinen Sohn Irmfried Liebscher
  • 1955-1965 Ausstellungen auf der "Leipziger Messe" und auf der "Ostsee Messe" in Rostock
  • Verfasser des international verbreiteten Buches "Technologie der Keramik"
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